Im Orbit von Thoran
So elegant wie die Fevernova an sich, verließ das zivile Shuttle den Hyperraum und erreichte schon bald den Orbit von Thoran, dem Reiseziel. Das Oberkommando legte sehr viel Wert darauf, dass dies offiziell eine private Angelegenheit der teilnehmenden 53er darstelllte, weshalb auch mit der Fevernova ein Schiff einer privaten Reederei gechartert wurde. Auf einiges musste deshalb verzichtet werden, wie den guten alten Pleavin, aber eben auch auf qualvolle Enge und den militärischen Standard an Komfort. Die Fevernova hatte alle Annehmlichkeiten einer zivilen Raumfahrt zu bieten, und durch große Sichtfenster konnte man sogar das All bestaunen. An solchen Reisekomfort hätte man sich sicher gewöhnen können, allerdings war die Distanz zwischen dem Tereffa- und dem Thoran-System nicht all zu groß, die Reise demnach relativ kurz - die Minibar war trotzdem restlos geplündert worden.
Das Oberkommando hatte den Gebrauch von Wappen und Namen des 53rd gestattet, ansonsten aber nahegelegt, nicht sonderlich auf militärische Gepflogenheiten Wert legen zu müssen. Offiziell waren alle Soldaten hier außer Dienst und damit gleichgestellt, trotzdem war es noch nicht zu auffälligen Kumpeleien gekommen, zu sehr war den Anwesenden das militärische Protokoll in Fleisch und Blut übergegangen. Auf jeden Fall verzichten musste man aber auf militärisches Equipment, die Männer reisten nicht nur in Zivil, sie hatten auch nur ihr persönliches Hab und Gut bei sich, obwohl natürlich jegliches militärisches Personal vereinfachten Zugang zum Waffenschein hatte und demnach durchaus bewaffnet sein konnte, allerdings nur mit Nicht-Kriegswaffen. Auf schweres Geschütz, Sprengstoff etc. musste ebenso verzichtet werden wie auf die Trooperrüstung, ohne die sich manch einer gar fühlte wie ein Einsiedlerkrebs ohne Haus.
Die Fevernova war von der Unbreakable aus gestartet, bevor auf der Deliverance die restlichen Teilnehmer aufgenommen wurden. Schon an Bord waren die beiden Trooper Pvt. Ywan "Red" Yeeroon und LC Kalayaan Bathalana. Ersterer war, wie der Name verriet, ein grobschlächtiger, rothaariger Typ mit dem Akzent eines Coruscanti aus der Unterstadt. Er erinnerte unwillkürlich an einen Kirmesboxer und in seinen Umgangsformen war er eher plump. Außerdem an Bord war noch Pilot Ensign Rontisimo "T-Bone" Aldoc. Der junge, schwarzhaarige Bomberpilotenschüler hatte weiche, fast weibliche Gesichtszüge und sein stark gegeltes Haar gab ihm es was von einem Schönling. Sein Callsign stammte übrigens daher, dass er bei einem Probeabwurf anstatt des Ziels eine ganze Banthaherde gegrillt hatte - Rontisimo erzählte diese Geschichte nicht ohne Stolz und fand sie ziemlich lustig.
Wenige Sekunden später trat die Fevernova schließlich in die Athmosphäre ein, und zwar auf eben so angenehm unauffällige Weise wie dies beim Sturz aus dem Hyperraum der Fall war. Durch die Sichtluken konnten die 53er die bergige Umgebung beobachten, durch unzählige Bombenkrater wirkte die Oberfläche eher wie eine Mondlandschaft. Thoran war von strategisch relativ unwichtiger Bedeutung, weshalb die Sith auch niemals echte Bemühungen zur Besetzung unternommen haben, allerdings waren die Erzbergwerke, Raffinerien und Fertigungsanlagen des Planeten ausreichend genug, Thoran jahrzehntelang überfallartig zu bombardieren. So hoffte man die Moral zu brechen, doch ohne Erfolg, die Thoraner blieben standhaft.
Die Fevernova überflog eine letzte Bergkuppe und erreichte schließlich eine ansehnliche Küstenstadt, unzweifelhaft Cape Merit, Sitz der planetaren Verwaltung. Einige Wolkenkratzer reichten in den Himmel, doch doppelt so viele Baukräne erledigten ihr Handwerk. Alles blitzte niegelnagelneu in der Stadt (wodurch sie ehrlicherweise etwas steril und seelenlos wirkte), doch noch viel Arbeit lag vor den Thoranern und der Republik bei den gemeinsamen Wiederaufbaubemühungen. Aufmerksamen Beobachtern würde vermutlich auch das salatschalenförmige, geschwungene Memorial Stadium nicht entgehen, welches mitten in der Stadt platziert war und aus dem gerade bunte Luftballons in die Höhe stiegen.
Dann näherte sich das Shuttle dem ebenso neuen Raumhafen, in wenigen Minuten würde man landen und die Planetenoberfläche betreten können. Laut der Informationen hatte man noch Zeit bis übermorgen, eine eingespielte Mannschaft auf die Beine zu stellen und zu trainieren damit man sich auf die Jagd nach dem Reconstruction Cup begeben konnte.
Speedball's coming home!
Moderatoren: Aves Jace, Cal Tarquino
Re: Speedball's coming home!
Aves gänzlich in ziviler Kleidung zu sehen war sicherlich ein seltener Anblick. An Bord der Deliverance herrschte doch zumeist Pflicht zum Tragen der Einsatzmontur, normaler Wachbekleidung oder aber der Trainingsanzüge. Hier präsentierte Aves diesmal aber seinen durchaus legeren Kleidungsstil: Schwarze, leicht abgewetzte Stiefel mit scheinbar verstärkten Stahlkappen, eine lockere, schwarze Hose, kombiniert mit einem weißen Hemd, samt offenem Kragen, und darüber eine schmale, ebenfalls schwarze, Jacke. An Gepäck führte Aves einen dunkelgrünen Seesack mit sich in den er das wichtigste für die Reise gepackt hatte.
Ein Spektakel wie dieses Speedball-Turnier konnte sich Aves kaum entgehen lassen. Er hatte in seiner Jugend auf Corellia immer wieder eine ähnliche Sportart gespielt und hoffte, dass er auf diese Erfahrungen zurückgreifen konnte. Nebenbei kam er so seinem Plan ein Stück näher, der weltbekannteste Speedballspieler der Galaxie zu werden. Den Plan, den er auf dem Flug nach Thoran entwickelt hatte.
Die Allüren von T-Bone ließen Aves recht unberührt. Er mochte diese großmäuligen Piloten ohnehin nicht. Red war da schon eher Aves Kragenweite. Scheinbar zwar ein totaler Bauer und sogut wie Hirntot, aber im Speedball sicher jemand, den man lieber auf der eigenen Seite wusste. Bathalana hatte Aves nur knapp gegrüßt und da er sich noch keinen so guten Eindruck von dem Mann machen konnte, lies er es vorerst darauf beruhen.
Als die Fevernova sich dem Raumhafen und somit dem Ziel der Reise näherte, packte Aves seine Sachen zusammen und begab sich in Richtung der Ausstiegsluke. Er war sehr gespannt, was ihn auf Thoran erwarten würde. Und vor allem: Wer waren die anderen Mannschaften. Auf Waffen oder Insignien des 53rd hatte Aves gänzlich verzichtet.
Ein Spektakel wie dieses Speedball-Turnier konnte sich Aves kaum entgehen lassen. Er hatte in seiner Jugend auf Corellia immer wieder eine ähnliche Sportart gespielt und hoffte, dass er auf diese Erfahrungen zurückgreifen konnte. Nebenbei kam er so seinem Plan ein Stück näher, der weltbekannteste Speedballspieler der Galaxie zu werden. Den Plan, den er auf dem Flug nach Thoran entwickelt hatte.
Die Allüren von T-Bone ließen Aves recht unberührt. Er mochte diese großmäuligen Piloten ohnehin nicht. Red war da schon eher Aves Kragenweite. Scheinbar zwar ein totaler Bauer und sogut wie Hirntot, aber im Speedball sicher jemand, den man lieber auf der eigenen Seite wusste. Bathalana hatte Aves nur knapp gegrüßt und da er sich noch keinen so guten Eindruck von dem Mann machen konnte, lies er es vorerst darauf beruhen.
Als die Fevernova sich dem Raumhafen und somit dem Ziel der Reise näherte, packte Aves seine Sachen zusammen und begab sich in Richtung der Ausstiegsluke. Er war sehr gespannt, was ihn auf Thoran erwarten würde. Und vor allem: Wer waren die anderen Mannschaften. Auf Waffen oder Insignien des 53rd hatte Aves gänzlich verzichtet.
Re: Speedball's coming home!
Die Reise verlief überaus ruhig. Eine angenehme Abwechslung für Duncan. Seitdem er auf den letzten Reisen entweder von Piraten oder von Kopfgeldjägern angegriffen wurde stand er interstellaren Reisen eher skeptisch gegenüber.
Als er hörte das das 53rd eine Speedball-Mannschaft zusammenstellte und alle Positionen gesucht werden meldete er sich sofort als Mannschaftsarzt. Zum einen könnte er dadurch seine medizinische Praxis erweitern zum anderen könnte es das Vertrauen zwischen Army und Jedi verbressern.
Der Jedi stand bereits vor der Ausstiegsluke und wartet bis diese sich öffnen würde. Gekleidet war er in üblicher Jedi-Kluft. Dunkelbraune Robe, hellbraune Tunika und Hose. An seinem Gürtel befand sich selbstverständlich sein Lichtschwert. Geschultert hatte er einen hellbraunen Seesack. Eine Angewohnheit die er während seiner Grundbildung angelegt hatte.
Als er sah das der Captain eintrat nickt er ihm zu „Hallo Captain Jace, sind sie schon gespannt auf das Turnier?“
Als er hörte das das 53rd eine Speedball-Mannschaft zusammenstellte und alle Positionen gesucht werden meldete er sich sofort als Mannschaftsarzt. Zum einen könnte er dadurch seine medizinische Praxis erweitern zum anderen könnte es das Vertrauen zwischen Army und Jedi verbressern.
Der Jedi stand bereits vor der Ausstiegsluke und wartet bis diese sich öffnen würde. Gekleidet war er in üblicher Jedi-Kluft. Dunkelbraune Robe, hellbraune Tunika und Hose. An seinem Gürtel befand sich selbstverständlich sein Lichtschwert. Geschultert hatte er einen hellbraunen Seesack. Eine Angewohnheit die er während seiner Grundbildung angelegt hatte.
Als er sah das der Captain eintrat nickt er ihm zu „Hallo Captain Jace, sind sie schon gespannt auf das Turnier?“
Re: Speedball's coming home!
Pfeifend, und deutlich guter Dinge, spazierte Varian durch die Gänge der Fevernova. Die Möglichkeit ein bischen Abstand von dem ganzen Militärkram zu bekommen würde ihm sicherlich gut tun. Und vorallem Abstand zu Clive.
Da sie auf dem Weg zu einem Speedball-Turnier waren, und Varian nicht sonderlich erpicht darauf war von großen starken Männern in glänzenden Metallrüstungen über den Haufen gelaufen zu werden, hatte er sich als Co-Trainer gemeldet. Oder wie er es formuliert hatte: "Das taktische Genie hinter der Mannschaft".
Und nachdem er "Red" gesehen hatte bestätigte sich seine Vermutung, dass er mit dem Trainer-Job die richtige Wahl getroffen hatte.
Als er die Ausstiegsluke erreichte sah er Aves und Duncan, welche sich scheinbar schon unterhielten. -Was Varian allerdings nciht davon abhielt seinen Senf dazuzugeben.
"Na Captain, schon heiß auf den Wettkampf?"
Da sie auf dem Weg zu einem Speedball-Turnier waren, und Varian nicht sonderlich erpicht darauf war von großen starken Männern in glänzenden Metallrüstungen über den Haufen gelaufen zu werden, hatte er sich als Co-Trainer gemeldet. Oder wie er es formuliert hatte: "Das taktische Genie hinter der Mannschaft".
Und nachdem er "Red" gesehen hatte bestätigte sich seine Vermutung, dass er mit dem Trainer-Job die richtige Wahl getroffen hatte.
Als er die Ausstiegsluke erreichte sah er Aves und Duncan, welche sich scheinbar schon unterhielten. -Was Varian allerdings nciht davon abhielt seinen Senf dazuzugeben.
"Na Captain, schon heiß auf den Wettkampf?"
Re: Speedball's coming home!
Aves wendete sich grinsend um, als sich Varian und Duncan näherte. Er nickte beiden grüßend zu und lies die Tasche von der Schulter neben sich gleiten. "Sowas von heiß!" meinte er mit dem für ihn so typischen füchsischen Grinsen. Aves war selbst kein extrem muskolöser Soldatentyp, sondern vielmehr durchtrainierter, wendiger Statur und würde mit der Masse eines Red sicher auch nicht mithalten können. Aber seine Qualitäten lagen vermutlich wo anders. Er dürfte recht schnell sein und durch seine Sporterfahrung eventuell einiges an Wurf -/ und Fangtechnik besitzen.
Duncans und Varians förmlicher Anrede begegnete er mit einem Kopfschütteln und dem Reichen seiner Hand in ihre Richtung. "Für die nächste Zeit: Aves! Wir sind hier doch nicht im Dienst, Bruder!" sagte er dabei zu Duncan, meinte aber offensichtlich beide Anwesenden. Was er mit dem 'Bruder' meint war wohl nicht zu erkennen, aber es schien nicht so, als meine er es allzu persönlich. Eventuell eine Eigenart, die sich im Dienst bei ihm kaum zeigte.
Duncans und Varians förmlicher Anrede begegnete er mit einem Kopfschütteln und dem Reichen seiner Hand in ihre Richtung. "Für die nächste Zeit: Aves! Wir sind hier doch nicht im Dienst, Bruder!" sagte er dabei zu Duncan, meinte aber offensichtlich beide Anwesenden. Was er mit dem 'Bruder' meint war wohl nicht zu erkennen, aber es schien nicht so, als meine er es allzu persönlich. Eventuell eine Eigenart, die sich im Dienst bei ihm kaum zeigte.
Re: Speedball's coming home!
In lässiger Montur gewandt spazierte auch Tharan durch den Shuttle. Er war schon immer sportlich sehr interessiert gewesen und als sich diese Gelegenheit bot, da konnte er nicht widerstehen. Speedball hatte er zwar noch nie gespielt, aber dafür so ähnliche Sportarten, die allerdings meistens eher in sinnlosen Prügeleien endeten und der Ball eher eine zweitrangige Position nach dem K.O.-Schlagen des Gegners einnahm.
Dennoch vermutete er, dass diese Erfahrungen hier vermutlich gar nicht mal so schlecht waren. Ein kurzer Blick zu Red bestätigte ihm dies.
Mit seiner für einen Trooper relativ kleinen Größe war er zwar nicht so kräftig, dafür aber unglaublich wendig und schnell, zwei Eigenschaften, die er schon seit seiner Kindheit trainierte. Er war wirklich gespannt, was ihn hier erwartete.
Nun ging er mit lockerem Schritt auf Varian zu. Er nickte Duncan und Aves freundlich zu und wandte sich dann an Varian. "Hey, Rig. Du bist doch hier Co-Trainer, oder? Gibt's bei dem Spiel eigentlich irgend'ne spezielle Taktik? Ich kenn mich da nich' so aus und wollt nur mal wissen, wie das da so abläuft."
Dennoch vermutete er, dass diese Erfahrungen hier vermutlich gar nicht mal so schlecht waren. Ein kurzer Blick zu Red bestätigte ihm dies.
Mit seiner für einen Trooper relativ kleinen Größe war er zwar nicht so kräftig, dafür aber unglaublich wendig und schnell, zwei Eigenschaften, die er schon seit seiner Kindheit trainierte. Er war wirklich gespannt, was ihn hier erwartete.
Nun ging er mit lockerem Schritt auf Varian zu. Er nickte Duncan und Aves freundlich zu und wandte sich dann an Varian. "Hey, Rig. Du bist doch hier Co-Trainer, oder? Gibt's bei dem Spiel eigentlich irgend'ne spezielle Taktik? Ich kenn mich da nich' so aus und wollt nur mal wissen, wie das da so abläuft."
Re: Speedball's coming home!
Kalayaan saß im Shuttle und versuchte sich darüber klar zu werden was er von der Situation zu halten hatte. Seit Wochen hatte er sich um eine Versetzung von der Trainingseinheit zurück zur aktiven Truppe bemüht und jetzt wurde er auf eine derartige "Mission" geschickt. Er hegte den starken Verdacht dass man ihn ersteinmal unter "kontrollierten Bedingungen" beobachten wollte - ihm war es egal. Er hatte sich das Spiel angesehen und fand es interessant außerdem war es allemal reizvoller als die Trainingseinheit.
Interessiert hatte er seine Mitreisenden betrachtet. Der Pilot und der Schläger schienen nicht viel her zu machen, aber Kalayaan wußte das beide aus Gruppen stammten in denen das Posieren und stereotype Verhalten häufig normal war und sich hinter diesem manchmal eine ganz andere Person verbarg - manchmal.
Die übrigen gehörten anscheinend alle zum 53ten Elite Corps - es schien offenkundig dass Kalayaan und die anderen beiden die Soldaten des Elite Corps ergänzen sollten. Er musterte die Soldaten abschätzend und lauschte dem beginnenden Gespräch. Über seine eigenen Fähigkeiten war sich Kalayaan im klaren: Zu klein um einen vernünftigen Sprinter abzugeben und als eher durchschnittlicher Werfer sah er sein Potential eindeutig in seinem Geberqualitäten.
Interessiert hatte er seine Mitreisenden betrachtet. Der Pilot und der Schläger schienen nicht viel her zu machen, aber Kalayaan wußte das beide aus Gruppen stammten in denen das Posieren und stereotype Verhalten häufig normal war und sich hinter diesem manchmal eine ganz andere Person verbarg - manchmal.
Die übrigen gehörten anscheinend alle zum 53ten Elite Corps - es schien offenkundig dass Kalayaan und die anderen beiden die Soldaten des Elite Corps ergänzen sollten. Er musterte die Soldaten abschätzend und lauschte dem beginnenden Gespräch. Über seine eigenen Fähigkeiten war sich Kalayaan im klaren: Zu klein um einen vernünftigen Sprinter abzugeben und als eher durchschnittlicher Werfer sah er sein Potential eindeutig in seinem Geberqualitäten.
Re: Speedball's coming home!
"Haha, alles klar.. öhm Bruder.", erklärte sich Varian sofort einverstanden, und ergriff Aves Hand.
Danach deutete er mit seinem Daumen auf sich selbst, und gab mit einem kurzen "Rig." zu verstehen, dass sie ihn bei diesem Namen nennen durften.
Gerade wollte er sich an Duncan wenden, als Tharan auftauchte.
Ehrlich gesagt hatte Varian keine Ahnung von Speedball, geschweige denn von irgendwelchen Taktiken. Während des Fluges hatte er sich das ein oder andere HoloVid angesehen, aber wirklich schlau geworden war er daraus nicht.
"Ähh ja, dazu kommen wir noch während der offiziellenTeambesprechung.", versuchte er Tharan abzuwimmeln
Danach deutete er mit seinem Daumen auf sich selbst, und gab mit einem kurzen "Rig." zu verstehen, dass sie ihn bei diesem Namen nennen durften.
Gerade wollte er sich an Duncan wenden, als Tharan auftauchte.
Ehrlich gesagt hatte Varian keine Ahnung von Speedball, geschweige denn von irgendwelchen Taktiken. Während des Fluges hatte er sich das ein oder andere HoloVid angesehen, aber wirklich schlau geworden war er daraus nicht.
"Ähh ja, dazu kommen wir noch während der offiziellenTeambesprechung.", versuchte er Tharan abzuwimmeln
Re: Speedball's coming home!
Devyn stand mehr oder minder anteilnahmslos an einer der Sichtluken und beobachtete in den letzten Augenblicken wie das Schwarz des Alls den bunten Farben des Planeten wich. Mit einem Seufzer wendete er sich ab und setzte sich wieder auf einen der Sitzplätze. Das All war sein Zuhause und immer, wenn er den luftleeren Raum verlassen musste, wurde er etwas wehmütig. Dennoch war er innerlich voller Vorfreude, auch wenn er es nicht offen zeigte. Auf Schiffen in seiner Jugend hatte er oft ähnliche Ballspiele ausgeübt und hoffte so auf eine Menge Schweiß, Spaß und ein gutes Team. Damals war er immer ein guter Sprinter - vielleicht konnte er sich darauf zurückbesinnen.
Als er bemerkte, dass sich Leute unterhielten, blickte er auf und packte seine Reisetasche an den Leinen. Es ging also bald los.
Als er bemerkte, dass sich Leute unterhielten, blickte er auf und packte seine Reisetasche an den Leinen. Es ging also bald los.
Re: Speedball's coming home!
Ted der in der nähe von Devyn stand und auch raus sah bemerkte die Unterhaltung die sich anbahnte. Packte dann seine Tasche und drehte sich noch mal Richtung Devyn und klopfte ihm kräftig auf die Schulter "Na, Sarge, wollen wir mal nen Paar Knochen brechen lassen, beim spielen"
Den klopfer auf die Schulter würde der Devyn wohl bemerken, da Ted nicht grade schmal gebaut wahr, ansonsten hatte er nur ne ausgewaschene Jeans an mit ein paar schwarzen Stiefeln und ein Ärmelloses T-shirt.
Dann machte er sich auf den Weg zu den anderen ohne eine Antwort von Devyn abzuwarten.
Den klopfer auf die Schulter würde der Devyn wohl bemerken, da Ted nicht grade schmal gebaut wahr, ansonsten hatte er nur ne ausgewaschene Jeans an mit ein paar schwarzen Stiefeln und ein Ärmelloses T-shirt.
Dann machte er sich auf den Weg zu den anderen ohne eine Antwort von Devyn abzuwarten.
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