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Adhäsionsgranate
Granate, die den Feind in einer klebrigen Masse gefangen nimmt.
Die Adhäsionsgranate, auch Haftgranate genannt, ist ein effektives Mittel der nicht-lethalen Aufstandsbekämpfung. Bei der Detonation wird eine enorm klebrige Substanz freigesetzt, die alle Ziele innerhalb von 4 Metern bewegungsunfähig macht. Die Substanz verflüchtigt sich innerhalb der nächsten Minuten.


Arconier
Insektoid-Humanoide Spezies vom Planet Cona
Die Arconier sind eine Spezies mit großen Köpfen, matt leuchtenden Facettenaugen und faseriger Haut. Sie kommen auf dem Planeten Cona in großen Nestern zur Welt und haben keinen ausgeprägten Individualsinn. Ähnlich wie viele Insektenstämme sehen sie ihre gesamte Gemeinschaft als ein einzelnes Individuum. Arconier sind willige Arbeiter. Ihre Heimatwelt besitzt eine von Ammoniakdämpfen geschwängerte Atmosphäre. Außenweltler tauschten früher mit ihnen Schürfrechte gegen Wasser. Salz ist für Arconier äußerst gefährlich; bei Überdosierung führt es schlimmstenfalls zum Tod, wenn nicht mit Dactyl dagegen angegangen wird.


Askaj
Wüstenplanet im Outer Rim und Heimat der Askajianer
Askaj ist ein trockener Wüstenplanet im Äußeren Rand und liegt weit von der Rimma-Handelsroute entfernt. Auf dem Planeten leben die beinahe menschlichen Askajianer, welche fähig sind, Wasser zu absorbieren und einzulagern. Vom Planeten wird hauptsächlich gewebte Wolle der Tomuon exportiert. Der Planet besitzt mindestens einen Mond, da dieser von den Askajianern als "Mond-Frau" verehrt wird.


Askajian
Massige, humanoide Rasse von Askaj
Durch ihre große Masse werden Askajianer oft mit dicken, unattraktiven Menschen verwechselt. Ihr Aussehen hängt mit der Ökologie ihrer Heimatwelt zusammen, die eine trockene Wüste mit knappem Wasser ist. Sie sind daran angepasst, Wasser in epidermischen Beuteln zu speichern, wodurch sie eine lange Zeit ohne Flüssigkeit überleben können. In weniger feindlichen Gebieten sind sie viel dünner. Sie können bis zu 60 Prozent der gespeicherten Flüssigkeit verbrauchen, ohne ihrer Gesundheit zu schaden. Weibchen bekommen bis zu sechs Junge. Sie haben sechs Brüste, um ihren Nachwuchs zu säugen. Aufgrund einer alten Tradition erhalten die Jünglinge erst an ihrem ersten Geburtstag einen Namen. Bevor die Namen vergeben werden, werden sie mit großer Sorgfalt ausgesucht, weil geglaubt wird, dass sie ein Omen für die Zukunft der Jünglinge sind. Die Namen werden von den Eltern nach Absprache mit dem Schamanen des Stammes ausgesucht, spiegeln Hoffnungen der Eltern und der Sippe für den Jüngling wieder und sollen ihre wichtigste Gottheit, die Moon Lady zufrieden stellen.


Aurek-Jäger
Standart Jäger-Modell der Republik
Der wie eine Pfeilspitze geformte Sternjäger besaß an seinen zwei kurzen Flügeln jeweils ein starkes Lasergeschütz. Er war äußerst schnell und wendig, was ihn zu einem schweren Ziel für größere, schwerfälligere Kampfschiffe machte. Während seiner über 3000 Jahre langen Dienstzeit wurde der Aurek-Jäger immer wieder modifiziert und den Bedürfnissen der jeweiligen Ära angepasst. Obwohl die meisten dieser Jäger für normale Piloten der republikanischen Flotte ausgelegt waren, wurden sie oftmals auch von Jedi-Rittern in Kampfeinsätzen geflogen, die sie durch ihre Verbindung zur Macht zu noch tödlicheren Gegnern machte. Die Aurek-Jäger waren ein wichtiger Bestandteil der republikanischen Flotte und wurde erstmals in den Mandalorianischen Kriegen eingesetzt. Auch bei militärischen Auseinandersetzungen während des Jedi-Bürgerkrieges und innerhalb der folgenden 3000 Jahre bis hin zu den Neuen Sith-Kriegen waren die wendigen Einmann-Jäger äußerst verlässlich. Auch das Militär von Onderon unterhielt ein paar Staffeln dieser Jäger, die sie während des Onderonianischen Aufstandes im Jahr 3951 VSY einsetzte.


Bothaner
Pelzige Spezies vom Planeten Bothawui
Bothaner sind eine pelzige Spezies vom Planeten Bothawui und zählen zu den hinterhältigsten Kreaturen in der Galaxis. Sie intrigieren und spionieren, wo sie nur können. Bothaner sind kleine, stämmige, pelzige Humanoiden, die auf dem Planeten Bothawui im Mittleren Rand leben, während es auch ansässige Kolonien auf den Planeten Kothlis und Torolis gibt.


Clantaani
Hundegesichtige, humanoide Rasse vom Planet Clantaano III
Die Clantaani leben in kleinen, umherziehenden Nomadenstämmen, die stark um die wenigen Ressourcen ihrer Heimat kämpfen müssen. Da ihr Heimatplanet Clantaano III ein Wüstenplanet ist, bevorzugen sie dieses Klima. Die Clantaani ziehen meist durch die Galaxie und verdienen sich mit zwielichtigen Taten ihren Lebensunterhalt. Gestohlene Waren bringen sie meist auf ihren Hematplaneten zurück. Da die Stämme dieses Volkes in stetigem Krieg liegen, sind die meisten Mitglieder dieser Rasse durchaus trainierte Kämpfer und werden oft als Söldner angeheuert.


CryoBan-Granate
Granate, die bei der Explosion die Luft gefrieren lässt und den Gegner darin einfängt.
CryoBan-Granaten setzen bei der Explosion eine Substanz in einem Umkreis von vier Metern frei, die beim Kontakt mit Luft gefriert. Der Gegner wird dadurch gelähmt und im Gegensatz zur Adhäsions-Granate lähmt die CryoBan-Granate nicht nur, sondern fügt durch Vereisungen am ganzen Körper auch noch unerträgliche Schmerzen zu.


Datapad
Datapads bestehen im wesentlichen aus einem Speicherchip und einem Touchscreen.
Datapads sind kleine Speichermedien mit denen Informationen aufgehoben oder übermittelt werden können. Das Datapad ist allerdings nicht dasselbe wie ein Holocron, es werden also Nachrichten nicht in Form von Hologrammen gespeichert oder übermittelt, sondern in geschriebener Form. Ein Datapad kann für vieles benutzt werden.


Deliverance
Schiff der Hammerhead-Klasse
Die Deliverance ist eines der mittelgroßen Schiffe innerhalb des 53rd Elite Corps. Es agiert unter dem Kommando von Captain Shad Fynn und hat keinerlei weitere Kreuzer an seiner Seite. Die Tatsache, dass die Deliverance gänzlich autonom handeln kann, macht sie für den Feind so gut wie unsichtbar. Im Gegensatz zu größeren Schiffen und Flottenteilen der Republik kann die Deliverance ihre tödliche Fracht hinter den feindlichen Linien ablassen, ohne entdeckt zu werden. Die Deliverance ist weniger für den direkten Luftkampf gemacht und trägt somit nur eine einzige Staffel von Aurek-Jägern. Dafür hat sie ihre Kompetenzen ganz klar im Bereich der Commando-Einheiten, Infiltration und Enter-Manöver.


Epicanthix
Fastmenschliche Spezies vom Planeten Panatha
Die Epicanthix sind bekannt für ihre außerordentliche Kampfkunst und ihre lange Lebensdauer. Äußerlich ähneln sie den Menschen extremst, werden jedoch bis zu 130 Jahren alt und besitzen meist schmale Augen. Sie sind seit jeher für ihre Kombination aus kriegerischer und auf Kunst und Kultur eingestimmter Natur bekannt. Sie sind darauf bedacht, sich körperlich fit zu halten und ihre Körper durch regelmäßiges Training für den Kampf vorzubereiten, ebenso achten sie auf optische Schönheit. Die meisten Epicanthix tragen langes, schwarzes Haar und schmücken dieses zu zeremoniellen Anlässen, was ebenso praktische wie ästhetische Gründe hat. Die Sprache der Epicanthix ist nach ihrer Spezies benannt, neben dieser beherrschen sie auch Basic und oft eine Drittsprache.


Gamorr
Heimatplanet der Gamorreaner im Outer Rim
Gamorr ist ein bewohnter Planet im Äußeren Rand, unweit des Bothan-Raums. Das Klima ist abwechslungsreich und bietet alles zwischen Tundra und tropischem Dschungel. Seine Bewohner sind die grünhäutigen schweineähnlichen Gamorreaner. Die Männchen sind für ihre Dummheit und Brutalität bekannt und verbringen fast ihr gesamtes Leben mit Kampf, während die intelligenteren Weibchen für praktisch alles andere zuständig sind, insbesondere den Ackerbau. Die Gamorreaner sind technologisch und kulturell rückständig, eine Zentralregierung gibt es nicht. Sie sind in Clans organisiert, die von männlichen Kriegsherren und einer Versammlung von Matronen geleitet werden. Die Flora ist von den zahlreichen Arten von Pilzen geprägt, während die Fauna weitgehend auf die blutsaugenden Morrts, welche auf den Gamorreanern parasitieren, und die von ihnen verhassten Quizzers reduziert wurde.


Hammerhead-Klasse
315 Meter langer Kreuzer, der sich großer Beliebtheit in der Republik erfreut
Die Hammerhead-Klasse wurde aufgrund ihrer flexiblen Ausstattung für eine Vielzahl an Aufgaben genutzt, so fungierte es etwa als Kurierschiff und wurde auch als Trägerschiff verwendet. Die Hauptaufgabe des Schiffes war allerdings die Raumüberlegenheit der republikanischen Streitkräfte sicherzustellen, weswegen es über mehrere frontale Turbolaser verfügte, welche ober- und unterhalb der hammerförmigen Kommandozentrale angebracht waren. Da die Hammerheads so zwar den Sith-Zerstörern ebenbürtig waren, diese aber oft in Begleitung zahlreicher Jäger und Geleitschiffe auftraten, wurden Hammerheads in gewaltsamen Konflikten ausschließlich in Schlachtverbänden von mindestens drei Kreuzern eingesetzt. Nur Patrouillenschiffe waren meistens allein unterwegs. Der starken Frontbewaffnung fiel nämlich die schwache Flankenbewaffnung zum Opfer, dort besaß die Hammerhead-Klasse zur Abwehr feindlicher Jäger zwar 2 Punktverteidigungslaser, jedoch war sie ohne Flankendeckung eine leichte Beute für feindliche Jägerverbände weswegen sie oft von Foray-Klasse Blockadebrechern gedeckt wurden. Damit diese Schiffe auch als Kommandoschiffe für Flottenoperationen agieren konnten waren die Schiffe mit Taktikschirmen ausgerüstet auf welchen sämtliche Flottenverbände angezeigt und in der Schlacht koordiniert werden konnten. Des Weiteren besaßen die Schiffe mehrere Besprechungsräume und waren mit einer modernen,gut ausgerüsteten Krankenstation versehen, die mehrere Kolto-Tanks beinhaltete. Dies machte die Hammerhead-Klasse zu einem erstklassigen Schlachtschiff, welches sich auch in großen Schlachten durch sein starkes Frontalfeuer und seine Wendigkeit beweisen konnte und so schwer zu besiegen war, solange es Flankendeckung erhielt. Dies ermöglichte ihnen sogar den Interdictor-Kreuzern der Sith, trotz ihrer deutlich geringeren Größe, ebenbürtig zu sein.


Inexpugnable-Klasse
Ringförmig konstruiertes Kommandoschiff mit 3.100 Meter Länge
Die taktischen Kommandoschiffe der Inexpugnable-Klasse (auch kurz Inexies genannt) wurden von den Rendili Hyperworks in der Zeit vor den Mandalorianischen Kriegen im Auftrag der Galaktischen Republik erbaut. Die ringförmig konstruierten Kommandoschiffe der Inexpugnable-Klasse hatten einen Durchmesser von 3.100 Metern und waren stark bewaffnete Kommandoplattformen, die sich hauptsächlich von ihren vielen Begleitschiffen schützen ließen. Trotzdem waren an verschiedenen Stellen auf dem Schiff sowie unterhalb der Kommandobrücke insgesamt je fünf Zwillingsturbolaserbatterien, fünf leichte Turbolaserbatterien, zwei Punktverteidigungslaserbatterien und zwei Traktorstrahlprojektoren montiert. Unterhalb des Hauptrumpfes bot ein Hangar Platz für je zwölf Staffeln Aurek-Jäger, zwei Staffeln Chela-Klasse Sternjäger, 24 Conductor-Klasse Landungsboote sowie sechs Ministry-Klasse Orbitalshuttles. Direkt vor dem Hangar befand sich das Kommandozentrum des Schiffs, während am Bug weitere Hangars vorzufinden waren. Auf der Brücke des Kommandoschiffs war ein von Vanjervalis Systems entwickeltes Computersystem mit Holoprojektor installiert, das in der Lage war, sowohl elektronische als auch visuelle Datenströme zu verarbeiten und diese über ein transparentes Deck zu projizieren, um so die Operationen von bis zu 64 Kreuzern der Hammerhead-Klasse koordinieren zu können. Dazu wurden die Softwarecodes der Kreuzer benötigt, die dem einen Kommandoschiff ermöglichten, Kommandos sofort und gleichzeitig an alle Schiffe in der sogenannten „Vanjervalis-Kette“ zu senden und so taktisch zu koordinieren. Allerdings verursachte die Konstruktion des Kommandopostens mit transparentem Deck in der Praxis bei einigen direkt darüber stationierten Besatzungsmitgliedern gelegentlich ein Schwindelgefühl.


Interdictor
Kreuzer-Klasse, die heute vornehmlich auf Seite des Imperiums zu finden ist
Die Kriegsschiffe der Interdictor-Klasse waren Kreuzer der Galaktischen Republik zur Zeit der Alten Sith-Kriege und wurde sowohl von den republikanischen Schiffswerften als auch von der Sternenschmiede produziert. Nachdem ein Großteil der Flotte nach den Mandalorianischen Kriegen zusammen mit dem Prototyp der Schiffsreihe zu den Sith übergelaufen war, wechselte die Republik gezwungenermaßen zu anderen Schiffsklassen.


Kashrem-Wüste
Wüsten-Region auf Rendili
Die Wüsten-Region Kashrem liegt auf dem Planeten Rendili, unweit der Regierungsstadt Zhiath City und ist Handlungspunkt der Mission "Wie Wasser im Sand".


Kolto
Medizin zur Wundheilung
Kolto ist eine stark wundheilende Substanz, die nur auf dem Planeten Manaan vorkommt. Sie wurde zur Zeit der Alten Republik als Medizin zur Wundheilung verwendet. Die Substanz wirkt sowohl entzündungshemmend als auch stark wundheilend und wurde bei schweren oder großflächigen Verletzungen auch in Kolto-Tanks eingesetzt, in denen eine Ganzkörperbehandlung des Patienten möglich war. Nach der Entdeckung des stärker wirksamen und besser verfügbaren Bacta verlor Kolto seine Bedeutung.


Medical Corps
Teilbereich der Militär-Streitkräfte
Das Medical Corps ist ein Teilbereich des Militärs und somit dem Detachment angegliedert. Anders als medizinisch geschulte Soldaten unterstehen die Mitglieder des Corps eher humanitären Richtlinien und Grundsätzen, als den Befehlen des Militärs.


Medispray
Spray zur schnellversorgung von Wunden mittels Bacta oder Kolto
Das Spray überzieht die Wunde breitflächig mit einer geringen Dosis von Bacta oder Kolto und ist somit wichtiger Bestandteil der präklinischen Versorgung von Verletzungen, da die Versorgung der Wunde somit bereits auf dem Schlachtfeld beginnt. Das Bacta reinigt die Wunde von Keimen und besitzt zellregenerative Eigenschaften.


Ministry
Ministry-Klasse Orbitalshuttle
Das Orbitalshuttle der Ministry-Klasse ist eine der wichtigsten Fähren für den Personentransport in der Galaktischen Republik. Es kann durch Weltraum und Athmosphäre fliegen, besitzt jedoch keinen Hyperraumantrieb. Es hat eine Länge von 20 Metern und fasst neben 2 Crewmitgliedern ganze 36 Soldaten (1 Platoon). Es ist mit zwei mittelschweren Laserkanonen ausgestattet.


Opoku-System
System im Outer Rim, Heimatsystem der Gamorreaner
Das Opoku-System ist ein kleines System im Outer Rim. Es gibt kaum Besonderheiten in diesem recht leeren System. Der Planet Gamorr ist wohl der namenhafteste Vertreter dieser Region.


Platoon
Militärische Einheit, bestehend aus 36 Soldaten
Ein Platoon besteht aus 4 Squads, zu je 9 Soldaten und umfasst somit eine gesamte Gruppenstärke von 36 Soldaten.


Praetorian-Klasse
180 Meter lange Fregatte
Ursprünglich wurde die Praetorian-Klasse von Rendili Hyperworks als Kampfschiff für den Einsatz während des Großen Sith-Krieges entworfen und gebaut, weshalb sie das Rückgrat der Verteidigungsflotte der Galaktischen Republik bildete. Trotz ihrer relativ geringen Größe von 180 Metern waren die Fregatten gut bewaffnet und konnten sich mit ihren jeweils zwei leichten Turbolaser- und Punktverteidigungslaserbatterien sowie ebenfalls zwei Traktorstrahlprojektoren gegen viele Schiffe ähnlicher Größe erfolgreich zur Wehr setzen. Charakteristisch für das Design der Praetorian-Fregatte war das vertikal montierte Kommandomodul am Bug des Schiffsrumpfes, das wie die übrigen Hüllensektionen überwiegend rund gehalten war. Der Hangar mittschiffs fasste zwölf Sternjäger und sechs Shuttles, in den Frachträumen fand eine Tonnage insgesamt 10.000 metrischen Tonnen Platz.


Rendili
Kernplanet im Rendili-System; Gründerplanet der Republik
Rendili ist ein Planet der Kernwelten, nahe des Corellia-Systems. Er ist strategisch gut gelegen zwischen der Hydianische Handelsstraße und der Corellianischen Schnellstraße. Rendili ist ein grüner Planet mit üppiger Fauna und Flora. Große Meere bedecken weite Bereiche des Planeten. Auf Rendili leben vor allem Menschen, aber auch viele andere Spezies. Der Planet gleicht in vielen Bereichen Naboo.


Repulsoren
Antischwerkraft-Antrieb um Objekte zum Schweben zu bringen
Der Repulsorlift-Antrieb ist eine Art Antischwerkraft-Antrieb, welcher in der Lage ist, Fahrzeuge oder Raumschiffe gegen Schwerkraftfelder zu drücken und diese schweben zu lassen. Dadurch sind Repulsorlift-Antriebe im gravitationsfreien Raum wirkungslos. Die Tatsache, dass Repulsorlifte effizient und billig sind, führte dazu, dass viele verschiedene Fahrzeugtypen über jene verfügen. Auch einige Droiden-Modelle benutzen Repulsorlift-Antriebe an Stelle von Rädern oder Beinen.


RIS
Republic Intelligence Service
Der Geheimdienst der Republik. Das Hauptquartier des Geheimdienstes liegt auf Coruscant und die Mitarbeiter dieser Detachment-Abteilung sind zu höchster Verschwiegenheit angehalten. Nicht selten tragen die Mitglieder des Geheimdienstes spezielle, dem Aufgabengebiet angepasste, Ränge.


Skrilling
Humanoide Spezies vom Planet Agriworld-2079
Ursprünglich nomadische Hirten, haben Skrilling runzelige, graue Haut, stoppelige Finger und tiefliegende Augen. Sie haben mehrere nadelartige Zähne und einen knochigen Kamm, der an der Spitze ihrer kahlen Köpfe beginnt und an ihrem Nacken endet. Skrilling haben keine Nasenlöcher, sie atmen durch acht Röhren, die vertikal an ihrer Stirn verlaufen. Skrilling sind begriffsstutzige, mürrische und habgierige Aasfresser. Die meisten von ihnen sind jedoch intelligent genug, zu wissen, wann sie ein anderes Lebewesen bis zum Punkt von Gewalttätigkeit belästigt haben und lassen es wenigstens vorübergehend in Ruhe. Skrilling werden von anderen intelligenten Spezies wegen ihrer ungewöhnlichen Art gemieden. Zum Beispiel erscheinen sie auf Schlachtfeldern und stehlen die Leichnamen. Sie essen Aas und ungekochtes, verdorbenes Fleisch, wovon andere Spezies krank werden würden. Wenn Skrilling etwas haben wollen, dann werden sie wiederholt und unaufhörlich vom Besitzer den Gegenstand verlangen und ihm zu anderen Welten und Sternensystemen folgen. Dieses Verhalten entstand durch die Unterdrückung. Als die M'shinni ihren Planeten kolonisierten, wurden die Skrilling eingezäunt und die M'shinni forderten ihr Land ein, wodurch die Skrilling verzweifelt zu überleben versuchten. Schließlich haben sie es geschafft, als Bettler in die M'shinni-Kolonien integriert zu werden.


Tereffa-System
Kleines und unauffälliges System zwischen Mid Rim und Outer Rim
Tereffa ist ein, durch die Republik sehr gut gesichertes, System am Rande des Mid Rims und dient als militärisches Sprungbrett in den Outer Rim. Das System ist durch mehrere Kampfstationen gesichert und im schnitt halten sich hier mehrere Flotten gleichzeitig auf und warten auf ihre Befehle. Somit bietet das Tereffa-System immer wieder auch einen Rückzugs -/ und Aufmunitionierungspunkt.


Thranta-Klasse
Größeres, an die Hammerhead-Klasse angelehntes Kriegsschiff
Die Thranta-Klasse Kriegsschiffe waren Kriegsschiffe der Galaktischen Republik, die während und nach dem Großen Galaktischen Krieg eingesetzt wurden. Sie waren mit Turbolasern und Raketenwerfern bewaffnet und verfügten über Schutzschilde. Darüber hinaus waren sie mit Transportkapseln ausgestattet, die es ermöglichten, feindliche Schiffe zu entern. Das Design dieser Klasse war an dem des Hammerhead-Klasse Kreuzers angelegt.


Tython
Mystischer Planet im Deep Core; Geburtsort der Jedi
Ungefähr 25 Jahrtausende vor der Schlacht von Yavin kamen auf Tython Gelehrte, Künstler und Philosophen unzähliger Welten zusammen, um ihre Beobachtungen einer merkwürdigen Kraft in der Galaxis zu erforschen. Man entdeckte die Macht und nannte ihre positiven Aspekte Ashla und wollte sie dazu benutzen, um in der Galaxis Gutes zu tun. Doch einige Mitglieder dieser Gesellschaft, wandten sich nach und nach der aggressiven Seite der Macht zu, dem Bogan. Durch eine Kontroverse zwischen den Schulen der Macht kam es zu einem Konflikt, der den Planet fast verheert hätte. Die Anhänger des Ashla erkannten, wie zerstörerisch die Macht vor allem für diejenigen sein konnte, die sie nicht spürten. Die Sieger der Macht-Kriege von Tython zogen schließlich in die Galaxis und wurden als Jedi-Ritter bekannt. Sie gründeten eine Gesellschaft, um der Galaxis zu dienen und vor dem Bogan zu schützen: den Alten Jedi-Orden. Infolge dessen wurde der Planet vergessen und erst wieder während des Großen Kriegs von den Jedi wieder entdeckt, die auf Tython die Anfänge der frühen Machtnutzer studierten. Als das Sith-Imperium Coruscant eroberte, den Jedi-Tempel zerstörte und der Galaktischen Republik einen Frieden aufzwangen, zogen sich die Jedi nach Tython zurück, um dort ihren Orden zu reformieren und zu reorganisieren, um sich für den Kampf gegen die Sith zu rüsten.


Whiteout
Polar-Phänomen, bei dem die gesehenen Kontraste verschwimmen und man im Schnee die Orientierung verliert
Ein Whiteout ist ein meteorologisches Phänomen, das vor allem in Polargebieten und im Hochgebirge auftritt. Als Whiteout wird die Helligkeit beschrieben, die bei schneebedecktem Boden und gedämpftem Sonnenlicht (durch Bewölkung, Nebel oder Schneefall) beobachtet werden kann. Es kommt dann aufgrund der starken diffusen Reflexion des Sonnenlichts zu einer sehr starken Kontrastverringerung, d. h. die empfundenen Helligkeitsunterschiede sind sehr gering. Das hat ein Verschwinden des Horizontes zur Folge; Boden und Himmel gehen nahtlos ineinander über. Es sind auch keine Konturen oder Schatten mehr erkennbar, der Beobachter hat das Gefühl, sich in einem völlig leeren, unendlich ausgedehnten grauen Raum zu befinden. Bei entsprechend veranlagten Personen kann dies zu einer starken psychischen Belastung führen, die sich oft durch Beklemmung und Angstgefühle äußert. Physisch macht sich der Whiteout durch Desorientierung und die Beeinträchtigung des Gleichgewichtssinns bemerkbar.